Kürzlich auf der Entbindungsstation eines großen Düsseldorfer Krankenhauses. Ein Drei-Bett-Zimmer. Eine muslimische Frau gebärt einen Jungen. Am Abend kommen sieben (!) Besucher. Dazu wird der Fernsehsender eingeschaltet: RTL II. Die Mutter im Nachbarbett wird aufgefordert, ihr Baby-Bett woanders hinzustellen, damit an ihrem Bett mehr Platz für die Gäste geschaffen werden kann. Dies ist ein persönliches Erlebnis. Dies ist die Patientenseite, und aus Erzählungen des Krankenhauspersonals wird deutlich: So etwas gehört heute zum Krankenhaus-Alltag.
Doch was wenn islamisch geprägte Ärzte in Krankenhäusern tätig sind? Hier ein Erfahrungsbericht über die Deutsch-Ausbildung muslimischer Ärzte.

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