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Bundestags-Vizepräsident Thierse (SPD) sieht linke Gewalt im Kampf gegen Rechts als legitim

14. November 2012 by

Wegen der Teilnahme an einer Sitzblockade am 1. Mai 2010 in Berlin hatte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, den Rücktritt des Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse gefordert. Thierse sei “die personifizierte Beschädigung des Ansehens des deutschen Parlaments”.

Deutschlandwoche hatte über den Vorfall zweimal berichtet und als bemerkenswert hervorgehoben - hier und hier – , dass die Tagesschau Thierse bei der Sitzblockade gezeigt, aber den Vorfall mit keinem Wort gewürdigt hatte.

Jetzt ist der linksradikale Thierse noch weiter gegangen. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk legitimiert Thierse linke Gewalt, im Kampf gegen Rechts dürfe sie “durchaus auch militant” auftreten.

Die SPD positioniert sich insgesamt eindeutig radikaler, wie auch der jüngste Schulterschluss mit der Terrororganisation Fatah belegt. In einer Erklärung ist die Rede von “Beziehungen zwischen Fatah und SPD, die auf gemeinsamen Zielen beruhen“. Zugleich erklärt die SPD-eigene Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Studie  jeden sechsten Ostdeutschen für “rechtsextrem”. Das sollte ausreichen, den Mittelzufluß an linke Gruppierungen weiterhin zu sichern.

Zu der jüngsten Thierse-Entgleisung auch ein Bericht auf Politically Incorrect.

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