Für große Aufregung sorgt seit Samstag der von Kardinal Peter Turkson der in Rom versammelten katholischen Bischofssynode vorgeführte Dokumentarfilm Muslim Demograhics über die Ausbreitung des Islam in Europa. Der Kardinal aus Ghana und Präsident des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden wollte die katholischen Bischöfe mit dem islamkritischen Film über bestimmte Realitäten dieser Religion konfrontieren. Realitäten, denen sich, wie er am Vorabend andeutete, auch etliche Bischöfe durch Verweigerung und Wegschauen entziehen würden.
Bericht hier, auf der Website Katholisches.
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Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
Mt 28,20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Dieser Auftrag Jesu an die Apostel und deren Nachfolger gilt immer noch! Da diese Heiden, anders kann man Muslime nicht bezeichnen, nicht den dreifaltigen Gott anbeten, beten sie einen Götzen an. Der Götze Allah ist nicht liebend, sondern unberechenbar, ein „Listenschmied“,
dessen Wort nicht verlässlich ist („Was wir auch an Versen aufheben, wir bringen bessere oder gleiche dafür…“ gem. 2; 106),
der an Heiligen Schriften „auslöscht und bestätigt, was er will“ (13; 39)
und „…Zeichen (Verse) mit anderen vertauscht…“ (16; 101) Der Götze Allah muß sich berichtigen, er ist ein Irrender! Er weiß nicht was er will!
Der dreifaltige Gott irrt nicht, er muß sich nicht berichtigen! Sein Wort hat Bestand. Jesus sagt: “Himmel und Erde werden vergehen aber meine Worte (in Ewigkeit)nicht! Daher gilt auch für die Nachfolger der Apostel, unseren Bischöfen, der Auftrag Jesu, alle Völker, auch die Muslime zu missionieren. Da wir diese Menschen im Lande haben, ist der Weg zu diesen Völkern kürzer!