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SPD-Bürgermeister in Islamismus-Metropolen Berlin und Bonn gegen Aufklärungsplakate

16. September 2012 by

Ab dem 21. September sollen im Auftrag des Bundesinnenministers in Berlin, Bonn und Hamburg Plakate geklebt werden, mit denen die Bevölkerung für die Radikalisierung junger Menschen durch Islamisten sensibilisiert werden soll. Die muslimischen Verbände laufen Sturm dagegen.

Doch sie sind nicht allein. Auch der Rat der Stadt Bonn, in der radikale Muslime besonders aktiv sind, siehe hier und hier, will das Aufhängen des Plakates im Stadtgebiet verbieten lassen. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) unterzeichnete eine entsprechende Dringlichkeitsentscheidung.

In Bonn leben laut Auskunft des Rats der Muslime in Bonn 28.600 Muslime, was 9,1 Prozent der Einwohner entspreche. In der ehemaligen Bundeshauptstadet bestehen laut Muslimrat neun Moscheevereine sowie drei  islamische Organisationen. Die jungen Muslime in der Stadt tragen erheblich zur Kriminalität bei, was die Stadt bereits bewog, den Polizeibericht zu frisieren, siehe Deutschlandwoche-Bericht.

Oberbürgermeister Nimptsch sieht sich einig mit seinem Genossen Klaus Wowereit in Berlin. Beide verfassten einen Brief an den Bundesinnenminister, in dem sie sich massiv gegen die Plakatierungsaktion aussprachen. Die Aktion stelle alle Muslime unter Generalverdacht.

In Berlin sieht Heinz Buschkowsky, der engagierte Bezirksbürgermeister in Neukölln, bereits das Problem der “Parallelgesellschaft“. In der Bundeshauptstadt leben laut Die Welt geschätzte 210.000 Muslime und es existieren 82 Moscheen, die meisten davon in Wedding, Kreuzberg und Neukölln. Laut Wikipedia liegt der Anteil der Muslime an der Bevölkerung indes bei ca. neun Prozent, was bedeuten würde, dass mehr als 300.000 Muslime dort leben.

Die Plakataktion ist besonders relevant vor dem Hintergrund der aktuellen Angriffe auf die deutsche Botschaft im Sudan sowie die Attacken auf US-Botschaften, das Konsulat in Libyen, bei dem der US-Botschafter brutal ermordet wurde und die US-Schule in Tunis. Von den Gräueltaten hat sich mittlerweile die türkische staatsislamische  DITIB  distanziert.

 

 

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