Der Oberbürgermeister der Stadt Bonn hält die Bürger der einstigen Bundeshauptstadt offensichtlich nicht für fähig, mit den Folgen der Integration, wie sie sich in der Stadt am Rhein darstellen, korrekt umzugehen. Wie aus dieser Unterlage ersichtlich, soll hier kein realistisches Bild der Kriminalität vermittelt werden. Deshalb mußte der Polizeibericht auf integrationsfreundlich frisiert werden.
Der Oberbürgermeister, in Gestalt der städtischen Stabsstelle Integration, regte aufgrund der Formulierung
„Die Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil Bonn-Tannenbusch hat sich in den vergangenen Jahren besorgniserregend entwickelt, insbesondere im Bereich der Straßenkriminalität. Immer wieder wurden junge Männer unter 21 Jahren mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau als Tatverdächtige ermittelt.“ (www.polizei-nrw.de).
an: “Der Zusatz „mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau“ wird gestrichen.”
Der Antrag stammte von Mitgliedern der BIG Partei, dem “Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit”. Der Integrationsrat sah offensichtlich die „Gefahr, Kriminalität zu ethnisieren und Stigmatisierungen zu fördern”.
Vorschläge zur Bekämpfung dieser spezifischen Kriminalität sind bislang nicht bekannt. Allerdings werden in Bonn jetzt Stiftungsgelder dafür verwendet, um Bürgern türkischer Herkunft den Segen und die Prinzipien der Mülltrennung zu erläutern.
Quellen: Politically Incorrect, Blaulicht-Blog

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