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Die verlorene Ehre der Nadja Drygalla

6. August 2012 by

Von Wolfgang Hübner

Wer noch wohlmeinende Illusionen über die geistig-moralische Verfassung Deutschlands im Jahr 2012 hatte, speziell über diejenige der Massenmedien dieses Staates, der muss diese in Kenntnis des bedrückenden Geschehens um die Olympia-Ruderin Nadja Drygalla begraben. Die links-grün dominierte, weitgehend auf Konformismus getrimmte Gesinnungsrepublik scheut sich nicht davor zurück, eine 23-jährige junge Frau, die ihren Liebsten nicht für ihre sportliche und berufliche Karriere verraten will, mit Überschriften wie „Nazi-Braut“ (tageszeitung), „Nazi-Skandal bei Olympia“ (Bild-Zeitung) oder „Der falsche Freund“ (FAZ-Sonntagszeitung) zu jagen und gesellschaftlich auszugrenzen.

Der Autor ist Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Frankfurter Stadtrat. Hier die Fortsetzung dieses Beitrags.

2 Responses to Die verlorene Ehre der Nadja Drygalla

  1. -Fall;Drygalla,
    IRRE-UNNORMAL-SINNLOS-
    Ob Sie nun links/rechts oder mit dem heiligen Geist liirt ist,
    TATSACHE IST;
    4 JAHRE AUF OLYMPIA UMSONST VORBEREITET/TRAINIERT-FÜR NICHTS;
    Entweder,Sie wird vor Olympia-beginn gesperrt,oder man lässt Sie teilnehmen,
    dieser “freiwillige”Rücktritt,
    ist wohl eher ein “nahegelegter”Rücktritt!”
    In BRD hat Sie kaum eine sportliche perspektive,
    da immer etwas hängen bleibt,b.z.w.
    Sie bleibt unter kritischer beobachtung.
    Vielleicht,sollte Sie die doppelte Stadtsbürgerschaft beantragen
    und für die NL oder AT oder die Schweiz “Rudern!”
    Da hat Sie eher eine faire/reelle sportliche Chance?!
    danke-mit sportlichem Gruß-heinz

  2. Gutartiges Geschwulst

    Eine junge Frau, wie Nadja Drygalla, ist wohl ausreichend hilflos, um die Beißreflexe unserer politisch-medialen Gesinnungs-Köter bis zur Tollwut zu steigern.
    Hier erhalten sie Heldenmut zum Sonderpreis; auch für kleine Blockwarte erschwinglich.

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